Beendetes Projekt

AlgStrOeff - Meinungsmache im Netz

AlgStrOeff - Meinungsmache im Netz

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Schlegel

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Schlegel

Wie findet Meinungsmache online statt? Und wie kann das ausgewertet werden? Dieses Thema bekommt durch aktuelle Themen eine zunehmend größere Brisanz. Das Zusammenspiel von Events, Endgeräten, Backend mit Datenbanken und Nutzeraktivitäten in der Verdeutlichung.

Wie findet Meinungsmache online statt? Und wie kann das ausgewertet werden? Dieses Thema bekommt durch aktuelle Themen eine zunehmend größere Brisanz. Das Zusammenspiel von Events, Endgeräten, Backend mit Datenbanken und Nutzeraktivitäten in der Verdeutlichung.

Die Funktionsweise der Medien wird durch Informations- und Kommunikationstechnologien stark verändert. Die Logik der Massenmedien, die die Auswahl und Verbreitung von politischer Information im 20. Jahrhundert durch Unidirektionalität und professionelle journalistische Selektion (Nachrichtenfaktoren) geprägt hat, wird ergänzt oder gar abgelöst durch die Logik der Algorithmen, die vor allem auf individuellen Präferenzen und Gewohnheiten einzelner Nutzer oder Gruppen fußt. Algorithmische Medien selektieren dabei Information für den Nutzer, teilweise auch gezielt auf bestimmte Interessen von Nutzer oder Betreiber ausgerichtet. Die Informationskompetenz soll durch digitale Medien positiv beeinflusst werden, wobei gleichzeitig negative Folgen ausbleiben sollen.

Um diese Ziele zu erreichen, liefert das Teilvorhaben eine technische und fundamental in die digitalen Medien und mobile Systeme eingebettete Erhebungsumgebung, um Medienforschung integriert und automatisiert in Feld- und Laborumgebungen zu betreiben, um Meinungsbildungsprozesse zukünftig für die Forschung digital nachvollziehbar zu machen. So wird die Mediennutzung und gezielte, kontext- und nutzerspezifische Selektion unterstützt und die Medienkompetenz bei optimierter Unterstützung basierend auf Studienergebnissen erhalten bzw. ausgebaut.

Die Funktionsweise der Medien wird durch Informations- und Kommunikationstechnologien stark verändert. Die Logik der Massenmedien, die die Auswahl und Verbreitung von politischer Information im 20. Jahrhundert durch Unidirektionalität und professionelle journalistische Selektion (Nachrichtenfaktoren) geprägt hat, wird ergänzt oder gar abgelöst durch die Logik der Algorithmen, die vor allem auf individuellen Präferenzen und Gewohnheiten einzelner Nutzer oder Gruppen fußt. Algorithmische Medien selektieren dabei Information für den Nutzer, teilweise auch gezielt auf bestimmte Interessen von Nutzer oder Betreiber ausgerichtet. Die Informationskompetenz soll durch digitale Medien positiv beeinflusst werden, wobei gleichzeitig negative Folgen ausbleiben sollen.

Um diese Ziele zu erreichen, liefert das Teilvorhaben eine technische und fundamental in die digitalen Medien und mobile Systeme eingebettete Erhebungsumgebung, um Medienforschung integriert und automatisiert in Feld- und Laborumgebungen zu betreiben, um Meinungsbildungsprozesse zukünftig für die Forschung digital nachvollziehbar zu machen. So wird die Mediennutzung und gezielte, kontext- und nutzerspezifische Selektion unterstützt und die Medienkompetenz bei optimierter Unterstützung basierend auf Studienergebnissen erhalten bzw. ausgebaut.

Rahmendaten

Laufzeit: 01.10.2015 – 30.09.2017

Projektbeschreibung: Algorithmischer Strukturwandel der Öffentlichkeit: Chancen und Risiken der IKT für die Entwicklung der politischen Informationskompetenz

Unser Partner:

  • Technische Universität Dresden

Rahmendaten

Laufzeit: 01.10.2015 – 30.09.2017

Projektbeschreibung: Algorithmischer Strukturwandel der Öffentlichkeit: Chancen und Risiken der IKT für die Entwicklung der politischen Informationskompetenz

Unser Partner:

  • Technische Universität Dresden